Bioring

BIORING

Intrastromaler Hornhautring

BIORING ist eine implantierbare Vorrichtung zur Korrektur von Oberflächenunebenheiten der Hornhaut und Reduktion der Brechungsfehler, die mit Keratokonus und anderen Hornhautektasie verbunden sind.
Die BIORING-Implantation wird indiziert, um die Sehschärfe der Patienten zu verbessern, den Brechungsfehler zu reduzieren oder zu beseitigen und die Hornhaut zu stabilisieren, was die Notwendigkeit der Hornhauttransplantation vermeiden oder verschieben lässt.

EIGENSCHAFTEN

Minimierung der Notwendigkeit einer Hornhauttransplantation: Durch die Bereitstellung eines alternativen Ansatzes zur Behandlung von Hornhautunregelmäßigkeiten und Refraktionsfehlern bietet BIORING Patienten eine weniger invasive und effizientere Behandlungsoption.
Variable Bogenlängen und Dicken: BIORING bietet Chirurgen mit seinen variablen Bogenlängen und Dicken eine Vielzahl von Optionen. Diese Vielseitigkeit ermöglicht es ihnen, Behandlungspläne an die spezifischen Bedürfnisse einzelner Patienten anzupassen und so präzise und maßgeschneiderte Eingriffe für optimale Ergebnisse zu gewährleisten.
Strukturelle Vorteile: Die Designmerkmale von BIORING, darunter die runden Apex- und Basisoptionen, bieten strukturelle Vorteile, die Störungen der postoperativen Integrität des Hornhautstromas minimieren. Durch die Erhaltung der strukturellen Integrität der Hornhaut gewährleistet BIORING eine langfristige Stabilität und Haltbarkeit der Korrektur, wodurch das Risiko von Komplikationen verringert und die Sehergebnisse optimiert werden.
Bessere Refraktionskorrektur: BIORING eignet sich für eine Vielzahl von Refraktionsfehlern und zeichnet sich durch die Korrektur von leichter, mittlerer und starker Myopie und Astigmatismus aus. Sein umfassender Ansatz zur Refraktionskorrektur verbessert die Sehschärfe und verringert die Abhängigkeit von Korrekturlinsen, wodurch die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessert wird.
Benutzerfreundlicher Online-Rechner: BIORING vereinfacht die Behandlungsplanung durch seinen benutzerfreundlichen Online-Rechner, der über www.biotechcalculators.com zugänglich ist. Dieses innovative Tool ermöglicht es Chirurgen, das für jeden Patienten am besten geeignete Segment genau zu bestimmen, wodurch die Entscheidungsfindung optimiert und eine präzise Behandlung gewährleistet wird.
Verzögerung oder Vermeidung der Notwendigkeit einer Hornhauttransplantation: BIORING verzögert oder vermeidet die Notwendigkeit einer Hornhauttransplantation.
Variable Bogenlängen und Dicken: Verschiedene Bogenlängen und Dicken bieten dem Chirurgen die Möglichkeit, das Segment entsprechend den Bedürfnissen des Patienten auszuwählen.
Bessere Refraktionskorrektur: BIORING korrigiert leichte, mittlere und starke Kurzsichtigkeit und Astigmatismus.
Benutzerfreundlicher Online-Rechner: Das für den jeweiligen Patienten geeignete Segment lässt sich ganz einfach ermitteln.

www.biotechcalculators.com

MATERIAL

BIORING, ein implantierbares Gerät zur Korrektur von Hornhautunregelmäßigkeiten, besteht hauptsächlich aus biokompatiblen Materialien, die für die ophthalmologische Verwendung geeignet sind. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen gehört Polymethylmethacrylat (PMMA), ein biokompatibles synthetisches Polymer, das für seine Stabilität und Verträglichkeit mit Augengewebe bekannt ist. Die präzise Formulierung wurde sorgfältig entwickelt, um optimale Sicherheit und Wirksamkeit bei der Behandlung von Hornhautunregelmäßigkeiten und Refraktionsfehlern zu gewährleisten. Diese Zusammensetzung unterstreicht die Zuverlässigkeit von BIORING als bewährte Lösung zur Verbesserung der Sehschärfe und Lebensqualität von Patienten, die sich einer Augenoperation unterziehen.

BETRIEB

BIORING wird in verschiedenen ophthalmologischen Verfahren zur Korrektur von Hornhautunregelmäßigkeiten und zur Verringerung von Refraktionsfehlern eingesetzt. Es findet Anwendung bei Operationen wie der Behandlung von Keratokonus, pelluzider marginaler Degeneration, Ektasie nach LASIK, irregulärem Astigmatismus und hohem Astigmatismus nach penetrierender Keratoplastik. Darüber hinaus wird BIORING bei fortschreitendem Keratokonus und Hornhautunregelmäßigkeiten nach Traumata eingesetzt. Seine Vielseitigkeit und Wirksamkeit machen ihn zu einem wertvollen Instrument für Augenchirurgen, die die Sehschärfe verbessern, die Hornhaut stabilisieren und die Ergebnisse für Patienten bei einer Vielzahl von Hornhautektasien und Refraktionsfehlern optimieren möchten.

Vorteile

Verbesserte Lebensqualität: BIORING führt zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität der Patienten, indem es die Sehschärfe deutlich verbessert und die Abhängigkeit von Korrekturmaßnahmen verringert. Die mit BIORING erzielte verbesserte Sehschärfe und der höhere Sehkomfort tragen zu einer höheren Patientenzufriedenheit und zum Gesamterfolg der Behandlung bei.
Reversibilität: BIORING bietet eine einzigartige Reversibilität, sodass es im Falle einer leichten Infektion oder anderer Komplikationen sicher entfernt werden kann. Dadurch wird sichergestellt, dass die Hornhaut ihre ursprüngliche Form wiedererlangt, wodurch Behandlungsoptionen erhalten bleiben und sowohl Patienten als auch Chirurgen beruhigt werden können.
Kompatibilität mit anderen Verfahren: BIORING lässt sich nahtlos in verschiedene ophthalmologische Verfahren integrieren, darunter Hornhautvernetzung, photorefraktive Keratektomie und Implantation einer phaken Intraokularlinse (IOL). Diese Kompatibilität erhöht die Flexibilität der Behandlung, erweitert das Spektrum möglicher Anwendungen und optimiert die Behandlungsergebnisse für Patienten.
Schnelle Wiederherstellung des Sehvermögens: Dank seiner minimalinvasiven Natur ermöglicht BIORING eine schnelle Wiederherstellung des Sehvermögens, sodass Patienten schon kurz nach dem Eingriff ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen können. Refraktive und topografische Veränderungen stabilisieren sich in der Regel innerhalb von drei Monaten, sodass eine rasche Rückkehr zur optimalen Sehfunktion gewährleistet ist.

Technische Daten

Dicke150, 200, 250, 300, 350 Microns
Durchmesser5.0 mm
Bogenwinkel90°, 120°, 160°, 210°, 320°

Indikationen

Keratokonus mit schlechter BSCVA und Unverträglichkeit gegenüber Kontaktlinsen
Progressiver Keratokonus
Pelluzide marginale Degeneration
Ektasie nach LASIK
Unregelmäßiger Astigmatismus
Hoher Astigmatismus infolge einer perforierenden Keratoplastik
Hornhautunregelmäßigkeiten nach einem Trauma

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